#1

joggent über die Alpen - Erfahrungen (nicht Transalpin-Run)

in Rennberichte 12.07.2013 11:52
von Seppl1978
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Hallo Zusammen,
möchte per Trailrunning über die Alpen, jedoch nur zu zweit und nicht in einer Veranstaltung wie dem Transalpine-Run. Hat das schon mal jemand gemacht, bzw. gibt es Erfahrungen, ob das möglich ist. Mit so wenig wie möglich Gepäck, Laufrucksack, Trinkblase, evtl. auch per Biwaksack übernachten und nicht in den überfüllten Hütten. Ist das möglich, oder benötige ich einfach zu viel Gepäck um dieses Event ohne Hilfe zu bewältigen?
Dank Euch schon mal für evtl. Tipps.
Grüße
Summy

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#2

RE: joggent über die Alpen - Erfahrungen (nicht Transalpin-Run)

in Rennberichte 12.07.2013 12:00
von Das Pulsmesser • 31 Beiträge

Der Wigald Boning hat das mal gemacht. Da er nur drei Tage Zeit hatte, hat er das privat organisiert. Übernachtet wurde nur in Gasthöfen im Tal, da er auf Hüttennächte keine Lust hatte. Somit konnte ein Begleit-Pkw jeweils dazustoßen.
Beschrieben hat er das in seinem Buch "Bekentnisse eines Nachtsportlers", das ohnehin eine amüsante Lektüre für den Ausdauersporler darstellt.

Viele Grüße,


Das Pulsmesser
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#3

RE: joggent über die Alpen - Erfahrungen (nicht Transalpin-Run)

in Rennberichte 13.07.2013 08:00
von matthias • 154 Beiträge

Warum sollte das nicht möglich sein?
Ich würde mich hald nicht nur mit einem biwaksack in den wald legen sondern gasthöfe und hütten ansteuern.


-we live to fly but we are born to run-

zuletzt bearbeitet 13.07.2013 08:02 | nach oben

#4

RE: joggent über die Alpen - Erfahrungen (nicht Transalpin-Run)

in Rennberichte 13.07.2013 09:56
von mhim • 155 Beiträge

Alles geht, kommt nur auf deine Leidensgrenze an!

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#5

RE: joggent über die Alpen - Erfahrungen (nicht Transalpin-Run)

in Rennberichte 13.07.2013 13:47
von rosskopf • 132 Beiträge

Wieso leiden? Zunächst einmal ist es eine Erfahrung, erst durch deren Bewertung, wird sie möglicherweise als eine leidvolle klassifiziert. Oder eben auch nicht ;-)
Das Unterfangen finde ich spannend, habe mir auch schon mal ähnliches während meiner Alpenüberquerung Oberstdorf-Meran ausgedacht. Mit dem Biwaksack wäre man natürlich autarker, aber es kommt eben auch mehr Gewicht dazu. Zum einen das Gewicht des Biwacksacks, aber eben auch noch das des Schlafsacks. Der yeti passion 1 ist zwar sehr klein und leicht, aber wenn du Pech hast und es kommt eine Kaltfront, kann es schon mal empfindlich kühl werden, ob dann so ein Minimalschlafsack noch ausreichend ist, nachdem man den ganzen Tag gelufen ist, musst du für dich entscheiden. Ich allerdings würde mir das Gewicht sparen und in Hütten übernachten, weil leichter unterwegs und viel erholsamer als bibbernd draußen zu liegen. Querseite sind natürlich die vielen schnarchenden Mitmenschen in den Hütten. Poste doch mal deine Packliste, würde mich mal interssieren was du alles so mitnehmen würdest.

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