#1

Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 10.11.2013 11:52
von Berglaufzwerg • 4 Beiträge

Freitag den 21. Juni, es ist endlich soweit. Nach 3 Monaten Training mit langen Läufen von bis zu 6 starte ich um 8:24h meine Bahnfahrt nach Grainau bei Garmisch. Nach der kurzen Hitzewelle meldet der Wetterbericht Abkühlung und für Samstag viel Regen mit ganz wenig Auflockerung. Ich rechnete bereits mit einigen Verzögerungen, die Realität übertraf am Ende dennoch meine Erwartungen. Neben diversen Umleitungen wegen Hochwassers und Sturmschäden (+2h) kamen noch ein polizeilicher Einsatz am Frankfurter Flughafen (+1h) sowie ein verpasster Anschlusszug wegen Wartens auf Gegenverkehr (+1h) dazu. Nach gut neun Stunden erreichte ich dann sichtlich erledigt den Bahnhof in Garmisch-Partenkirchen. Ich fühle ich mich als hätte ich schon einen doppelten Marathon hinter mir und könne mir statt der Zugspitzbahn ein Taxi nach Grainau. Mein Gepäck aufs Zimmer gebracht laufe ich schnell hinunter zur Anmeldung und halte nun die Startnummer für meinen ersten „über-100-km-Lauf“ in den Händen.

Der Tag des großen Laufs ist gekommen

Es ist 5h morgens. Ich höre wie der Regen aufs Dach prasselt und frühstücke erst einmal eine Kleinigkeit. Viel Hunger habe ich nicht, nach dem ich aus Frust auf die diversen Verspätungen am Vortag so viel Kekse, Milchreis und Co. gegessen habe, dass ich zunächst Sorgen hatte, es mit dem Carboloading etwas übertrieben zu haben. Obligatorisch spielt auch mein Magen morgens etwas verrückt, aber daran habe ich mich vor Wettkämpfen bereits gewöhnt. Ich ignoriere es, packe die letzten Teile meiner Ausrüstung zusammen und mache mich auf zum Start. Schnell das Wechselgepäck abgegeben, geht es schon durch die Ausrüstungskontrolle (hier wird die Pflichtausrüstung aller Teilnehmer geprüft), ein kurzes Briefing und pünktlich um 7:15 der Startschuss. Gut 600 Trailrunner zwischen 72 und 22 Jahren schieben sich aus der Halle und laufen durch den Ort auf den ersten Anstieg zu. 449 von Ihnen werden am Ende das Ziel erreichen, wobei der jüngste von Ihnen, Philipp Reiter vom Team Salomon, als erster Läufer nach unglaublichen 11Std und 11 min. die Ziellinie überschreiten wird.

Ich lasse es langsam angehen

Der Regen hat inzwischen nachgelassen und schnell ist mir nicht mehr kalt, auch wenn es derzeit noch nicht so schnell voran geht, wie manch einer könnte. Aber um mich herum hat es scheinbar keiner eilig, wozu auch, es bleiben uns noch fast 100km zum Überholen. Nachdem ich im letzten Jahr bei der 69km-Strecke den Fehler machte ganz vorne mithalten zu wollen und dann nach dem ersten Abstieg bei km 24h zwei Beine aus Beton hatte, lasse ich mich von der Gemütlichkeit anstecken, genieße die Bergluft, unterhalte mich mit anderen Läufern und finde meinen Rhythmus im stetigen Anstieg. Langsam passt sich mein relativ hoher „Aufregungspuls“ der noch mäßigen Belastung an und schon bald darauf erreiche ich die erste Versorgungsstation. Rechtzeitig und regelmäßig Nahrung zuzuführen fällt mir beim Laufen mit am schwersten. Ich halte mich aber daran gar nicht erst ein Hungerloch entstehen zu lassen und greife nach dem Auffüllen der Trinkblase zu Gurke mit etwas Salz und packe meinen ersten Riegel aus, den ich bereits auf dem weiteren Weg nach oben vertilge. Für alle, die keine Unverträglichkeiten haben bieten die Versorgungsstationen vom Plan-B Team hier übrigens eine reiche Auswahl von Kuchen über Riegel, Gels, Obst, Gemüse und später auch warme Tomatensuppe, teils mit Nudeln dazu und natürlich Wasser, Iso und Tee.

Der erste Gipfel und ein von Schnee bedeckter Steilhang

Gestärkt mit Gurke und Riegel bewege ich mich im Wechsel aus Laufen und Gehen weiter voran – viel bergauf und ein wenig bergab. Ab km 24 geht es dann steil hinauf über das Feldernjöchl zum ersten Gipfel auf 2.200hm. Es ist neblig, windig und damit ziemlich kühl. Ich habe längst meine Regenjacke ausgepackt, während vor mir ein Läufer sichtlich frierend in kurzer Sommerhose und T-Shirt unterwegs ist. Geschafft, zeigt mir das Schild mit der Aufschrift „höchster Punkt“. Gut gelaunt und etwas überdreht (vielleicht zu viel Rhadiola von den Ultra Berry Gels?) küsste ich das Schild, zur Enttäuschung der dort positionierten Bergwachtmitarbeiter, die das Küsschen lieber selbst bekommen hätten. Auf der anderen Seite vom Gipfel erwartete uns dann ein ca. 500m langes, tiefes Schneefeld. Aufgrund des starken Gefälles war es mit Seilen im Boden gesichert. Mit einer Art Monoski-Technik gleite ich zügig und locker einige Meter hinab, kann dann aber die technische Stärke nur begrenzt ausspielen, da eine Mitläuferin vor mir größere Probleme hatte. Da sie bereits am Ende Ihrer Nerven zu sein schien und sich fortlaufend entschuldigte, aber nicht fragte ob wir überholen wollen, übte ich mich in Geduld und dachte daran, dass ich letztes Jahr, mit meinen kaputten Beinen, bestimmt auch einige schnellere Läufer gebremst habe. Ein wenig weiter unten begegne ich einem Läufer der sich den Fuß verdreht hat, mit dickem Knöchel und der Überlegung, wie und ob er es bis zum nächsten Ausstieg schafft. Also, besser keine Hektik und konzentriert weiter. Ich bin selbst überrascht wie weit es von hier noch zur Verpflegungsstation 4 und 5 ist, genieße aber weiterhin, das immer besser werdende Wetter und freu mich noch keine Schmerzen zu haben.

Endlich, Wechselgepäck und Energiereserven bei V5 nach 60km

Den Ärztecheck bei km 60 passiere ich locker, denn meine Herzfrequenz ist gefühlt optimal, auch wenn meine Trinkblase und der Akku der fenix bereits seit einer Weile leer sind. Ich hatte leider vergessen den Ultra-Modus einzustellen. Egal, mehr als die Hälfe geschafft und hier wartet zugleich mein Wechselgepäck und damit Riegelnachschub, Gels und ein anderes paar Schuhe. Die Idee vom S-Lab XT, der bis hierhin einen guten Dienst geleistet hat, auf den Cascadia zu wechseln, erwies sich als klug. Zum einen tat mit der rechte Schuh beim Abstieg seit ein paar Kilometern am Rist etwas weh und zum anderen bemerkte ich erst jetzt, dass sie doch sehr nass waren. Das Beste, mein Plan ging auf. Ich konnte noch laufen und ich musste es nun auch, denn es war inzwischen ganz schön spät. Ich hatte keine Lust mein Handy rauszuholen, um auf die Uhr zu sehen, aber an der 5.Versorgungsstelle wurde bereits heiß diskutiert, ob man es noch in den vorgegeben Zeitlimit schaffe könnte. Ich jogge einige Kilometer am Bach entlang und ich fühle mich als würde ich einen kleinen Feierabendlauf machen. Maximal die Stöcke in meiner Hand erinnern mich, dass ich hier auf einem 100-km-Lauf bin.

Der Weg durch die Geisterklamm – wird es noch hell sein?

Die einzige kleine Unsicherheit: Werde ich es noch vor Einbruch der Dunkelheit durch die Geisterklamm schaffen? Natürlich habe ich keine Angst vor Geistern, aber der Wald macht hier seinem Namen alle Ehre. Erleichtert durchquere ich noch mit der Dämmerung und vor allem laufend die verschlungenen Pfade der Geisterklamm. Ich passiere Schilder auf denen ein Geist gemalt ist, der etwas an Merlin den Zauberer erinnert und frage mich wovor ich Angst hatte. Denn so wohl wie ich mich gerade fühle, können hier maximal gute Geister hausen. Aus dem Wald draußen werfe ich noch einen Blick auf den Bach der zwischen den beiden mächtigen Felswänden hindurchfließt und in der inzwischen aufgetretenen Dunkelheit funkelt ein rotes Licht aus dem daneben stehenden aushöhlten Baumstamm.
Es ist Vollmond und die Sicht für den Weg ausreichend, so warte ich noch etwas die Stirnlampe anzuschalten. Ich genieße die stimmungsvolle Runde um den Ferchensee und freue mich über Lichtern der anderen Läufer in der Ferne. Nach einem kurzer Austausch an Verpflegungsstation 7 bin ich wieder alleine im Wald und tanke Energie aus dem Klang der Rockmusik, die aus der Nähe zu hören ist und stetig schwächer wird.

Nachts alleine durch den Wald

Dank der perfekten Markierung des Plan-B-Teams, war ich zu jeder Zeit sicher auf dem richtigen Weg zu sein. Geschätzt alle 50 Meter gab es ein Bändchen, Marker oder Schild. An wichtigen Abzweigungen gab es Streckenposten und immer wieder Bergwacht, die auch um diese Uhrzeit nicht müde wurde uns Verrückte anzufeuern. Etwa kurz nach Mitternacht erreiche ich die Abzweigung Rheintal. Nun geht es durch die Partnachklamm rauf und ein wenig runter, bevor mich der finale Anstieg zum Längenfelder erwartet.

Der beschwerliche Anstieg durch das Höllental

Das Höllental, durch das man sehr steil auf einen verblockten kleinen Weg, in nicht enden wollenden Serpentinen, den vorletzten Verpflegungspunkt erklettert, kostet mich zum ersten Mal richtig viel Kraft. Ich spüre wie mein linkes Knie bei jedem Schritt schmerzt und da ich weiß, was ab hier noch kommt, schone ich es so gut es geht, indem ich mich an meinen Stöcken mit viel Armkraft nach oben ziehe. Es ist doch immer wieder erstaunlich was der Kopf so verdrängt, aber obwohl ich hier schon einmal mit mehr Schmerzen hoch bin, habe ich den Eindruck, der Anstieg ist noch steiler und länger als letztes Jahr. Die Erfahrung, dass man ganze Abschnitte verdrängen kann, machte ich bereits vorher, als ich auf der Hämmermoosalm meine Trinkblase nur mäßig auffüllte, um mich dann einige km ohne Flüssigkeit, Gel und Riegel bis zum Hubertushof und den dort deponierten Vorräten durchkämpfte. Ein Glück, dass es nicht so warm war.

Von der „Hölle“ Richtung Sonnenaufgang und der kurze Traum ein Profi zu sein

Schritt für Schritt und Kurve um Kurve ziehe ich mich nach oben und bin erleichtert irgendwann doch die Stimmen der Helfer zu hören und kurz darauf aus dem Wald aufzutauchen. Um 4 Uhr morgens, nur knapp 1 ½ Stunden vor dem absoluten Zeitlimit passiere ich die letzte Messstelle und mache mich weiter auf dem Weg zum Gipfel des Längenfelder, den ich wenig später bei genialem Sonnenaufgang erreiche. Im letzten Jahr überholte mich an dieser Stelle bei Sonnenuntergang (!) der Gewinner Julien Chorier und ich konnte ihn beobachten wie er am Gipfel kurz inne hielt, für einem Moment die Aussicht genoss, um sich dann mit einer abartigen Leichtigkeit den Berg hinunter zu stürzen. Mit diesem Gedanken spüre ich bei dem Blick ins Tal kurzzeitig den Esprit der Profis. Der erste Schritt bergab, mein schmerzendes Knie und die steifen Beine, holen mich allerdings unverzüglich auf den Boden der Tatsachen zurück.

1.300hm weiter unten - auf knackigen 6km- liegt Grainau

Besser so, dann es ist extrem matschig und rutschig und das in teils ausgesetztem Gelände. Vorsichtig überquere ich die letzten Schneefelder. Bloß kein Risiko mehr eingehen, denn „nur“ ein Sturz trennt mich jetzt noch von der Erfüllung meines Wunschs. In etwa der 4-fachen Zeit wie Julien erreiche ich nach einem langen und sehr steilen Abstieg glücklich und gesund Grainau. Ich sammele die letzten Reserven zum Laufen und schwöre mir trotz schmerzender Fußsohlen, auch bei leichter Steigung, die letzten beiden Kilometer nicht mehr anzuhalten. So erreichte ich nach 24 Stunden und 29h Minuten den Zielbogen und weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll. Ich mache dann beides, in dieser Reihenfolge, hole mir das verdiente Finisher-Shirt und eine Portion Pasta, die nach 101 km und 5.420 hm, nach einen Tag und einer Nacht mit Riegeln, Gels und gesalzener Gurke, die besten Nudeln sind, die ich in meinem Leben um 8 Uhr morgens gegessen habe.

Alle Bilder und auch den Film von 2013 findet Ihr unter http://www.zugspitz-ultratrail.com


zuletzt bearbeitet 10.11.2013 12:09 | nach oben

#2

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 10.11.2013 18:54
von Filou140781 • 155 Beiträge

Toller Erlebnisbericht. Bin gespannt, wie es bei mir 2014 so läuft. Mein längster Ultra war bisher 86k :-)

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#3

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 10.11.2013 19:08
von umweg • 63 Beiträge

Schöner Bericht. Ich war ebenfalls "Daylight" - Finisher und fand den erwachenden morgen bei schönstem Wetter Traumhaft.


Die geilste Strecke zwischen zwei Orten ist ein Trail

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#4

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 11.11.2013 11:38
von trailshredder • 326 Beiträge

Hey toll beschrieben! Und in 2014 dann wieder auf ein Neues! ;-)

@Rene du warst DER Daylightfinisher...but remember...Chuck Norris never...


2013... Mein Jahr der Berge
Folgt meinem Blog auf www.trailshredder.com
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#5

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 11.11.2013 20:33
von Herscheider • 304 Beiträge

Sehr schön! Danke dafür.

Bin für 2014 schon gemeldet (wird auch mein erster 100 km Lauf) und freue mich schon, den ein oder anderen aus dem Forum persönlich kennen zu lernen. Ihr kommt doch auch oder?!

Viele Grüße
Sebastian

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#6

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 12.11.2013 08:42
von runn3r • 124 Beiträge

Toller Bericht! Beim Lesen bekommt man richtig Lust auf den Lauf. Ich werde 2014 auch den Zut in Angriff nehmen. Du schreibst:"Es ist neblig, windig und damit ziemlich kühl. Ich habe längst meine Regenjacke ausgepackt, während vor mir ein Läufer sichtlich frierend in kurzer Sommerhose und T-Shirt unterwegs ist." Es gibt doch Plichtausrüstung? Verwirrungszustand?
Ab wann kann man denn in der Regel (2013 war wohl nicht sonderlich repräsentativ) dort das Feldernjöchl, Scharnitzjoch und co. im Frühjahr besteigen?


zuletzt bearbeitet 12.11.2013 08:50 | nach oben

#7

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 12.11.2013 10:13
von Neckarine • 798 Beiträge

Ich schätze nicht vor Mitte/ Ende Mai.


Wer aufhört besser zu werden hat aufgehört gut zu sein (E. Mörike)

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#8

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 13.11.2013 09:10
von runn3r • 124 Beiträge

Zitat von Neckarine im Beitrag #7

Ich schätze nicht vor Mitte/ Ende Mai.


Das ist natürlich sehr nah am Lauftermin! Ich wäre gerne mal die gesamte Strecke (auf mehrere Tage verteilt) im Training gelaufen.

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#9

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 13.11.2013 12:51
von flobo • 25 Beiträge

Eben mal die Fotos gecheckt...ich war am 11. Mai am Scharnitzjoch unterwegs, allerdings zwang uns der Schnee gute 150hm vorm Joch zum Umdrehen. Wenn man die Strecke nicht zu 100% kennt ist es sinnvoller umzudrehen..

Wenn du wen dabei hast der die Strecke schon ein paar mal gelaufen ist, kann man sicher auch durch den Schnee..

Beim ZUT war der Aufstieg dann Schneefrei, aber nach dem Joch ging es Downhill noch einige hundert Meter eisig,rutschig,matschig zur Sache.. ..also vor Ende Mai geht da wohl i.d.R. nicht viel :)

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#10

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 13.11.2013 21:10
von Berglaufzwerg • 4 Beiträge

Hallo runn3r,

leider kann ich Dir Deine Frage nicht genau beantworten, da ich nicht von dort bin und bisher nur im Juni dort oben war. 2013 war es sehr lange kalt und deshalb lag dort oben auf der Rückseite auch noch so viel Schnee, dass sie uns das Stück mit Seil zum Abrutschen gesichert haben. Ziemlich sicher wäre man mit einer guten Technik auch ohne Seil heil unten angekommen. Ich denke es ist sehr stark von der Witterung abhängig. Was ich ansonsten so von Bergen dieser Höhe kenne, sind die Zeiträume zur Begehung meist genannt mit Mai bis September.

Bzgl. der Pflichtausrüstung, ja, die gibt es. Er hatte auch sicher eine Jacke dabei und wollte sie nur nicht auspacken. Ich kenne das schon auch man denkt sich "bin ja gleich übern Berg und ich pack das schon", weil man gerade keine Lust hat anzuhalten und die Auspack-Aktion zu starten. Ich habe ich deshalb angeboten ihm die Jacke schnell aus dem Rucksack zu holen. Er hat aber abgelehnt. naja, er hat es scheinbar überlebt. Ich persönlich fand das Outfit in der extrem kurzen und dünnen Laufshort und dem Shirt ziemlich gewagt, zumal er kaum wärmendes Fett am Körper hatte. Aber das muss eben jeder für sich entscheiden- Pflichtausrüstung hin oder her ;-)

Viel Erfolg für 2014 und viel Spaß beim Trainieren!


zuletzt bearbeitet 13.11.2013 21:11 | nach oben

#11

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 14.11.2013 07:33
von trailshredder • 326 Beiträge

@Herscheider Jo!

@runn3r das hängt vom Wetter ab: vorletztes Jahr war recht früh alles frei, im letzten Jahr hat sich erst kurz vorm Lauf entscheiden, dass die Strecke überhaupt gelaufen werden kann


2013... Mein Jahr der Berge
Folgt meinem Blog auf www.trailshredder.com
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#12

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 04.01.2014 08:44
von Deadrunner • 56 Beiträge

ich hab das Scharnitzjoch Anfang Juni gemacht, und wäre fast nicht rüber gekommen. Bin teilweise bis zur Hüfte versunken, war schon grenzwertig

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#13

RE: Salomon Zugspitz Ultratrail 2013

in Rennberichte 08.04.2014 09:03
von runn3r • 124 Beiträge

Zitat von runn3r im Beitrag #6

Ab wann kann man denn in der Regel (2013 war wohl nicht sonderlich repräsentativ) dort das Feldernjöchl, Scharnitzjoch und co. im Frühjahr besteigen?


Wie sieht es denn zur Zeit aus, kann man dort schon bis in die höheren Lagen der ZUT-Originalstrecke laufen?

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