#46

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 22.02.2017 20:26
von zwiebacksäge • 451 Beiträge

Bin heute angekommen und hab die ersten paar km hinter Fontanales abgelaufen. Es war mit 5-6 Grad C saukalt, sehr neblig und regnete. Wenn ich das gewollt hätte, dann hätte ich nicht verreisen sollen. Bei Abflug in D waren es 9 Grad.
Nun denn. Die Streckenanschnitte sond stückweise sehr technisch und die Nässe mavjts datüber honaus auch noch extrem gefährlich. Die Steine sind rutschig wie schmirseife und bieten in den recht steilen Downhills keinerlei Halt. Selgst der Asphalt ist von fieser Schmierschicht überzogen und obwohl ich nur gegangen bin, gabs Beinahestürze. Wenn es beim Rennen auch feucht ist, dann gibt es an diesen Stellen auch jeden Fall Verletzte. Kann nur dringend dazu raten nur auf den Fahrspuren zu laufen und diesen braun rötlichen Schlamm tunlichst auszuweichen wenn das geht.

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#47

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 22.02.2017 20:30
von zwiebacksäge • 451 Beiträge

Bin heute angekommen und hab die ersten paar km hinter Fontanales abgelaufen. Es war mit 5-6 Grad C saukalt, sehr neblig und regnete. Wenn ich das gewollt hätte, dann hätte ich nicht verreisen sollen. Bei Abflug in D waren es 9 Grad.
Nun denn. Die Streckenabschnitte sind stückweise sehr technisch und die Nässe machts datüber hinaus auch noch extrem gefährlich. Die Steine sind rutschig wie Schmierseife und bieten in den recht steilen Downhills keinerlei Halt. Selbst der Asphalt ist von dieser Schmierschicht überzogen und obwohl ich nur gegangen bin, gabs Beinahestürze. Wenn es beim Rennen auch feucht ist, dann gibt es an diesen Stellen auch jeden Fall Verletzte. Kann nur dringend dazu raten nur auf den Fahrspuren zu laufen und diesen braun rötlichen Schlamm tunlichst auszuweichen wenn das geht.

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#48

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 22.02.2017 21:51
von Glückskeks • 105 Beiträge

Bei uns in Maspalomas ist Sonne und Hitze pur. Beim Lauf am Beach war es total heiß heute morgen, hier scheint den ganzen Tag die Sonne! Nach dem Lauf saßen wir am knallvollen Beach und haben den Surfern zugeschaut.
In den Bergen kühl und feucht, das ist wirklich extrem, die Trails sind bei Nässe echt gefährlich.
Wir sind morgen ab 18:30 Uhr in Meloneras und halten Ausschau nach einem Mann mit O-Beinen

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#49

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 22.02.2017 22:13
von zwiebacksäge • 451 Beiträge

Ich werd auch da sein, bin aber nicht John Wayne, das kann ich schonmal verraten. Keine Ahnung wie wir un treffen könnten.. Telefon hab ich dabei (pm).
Habt Ihr Euch schon registriert und könnt mir sagen ob drop bags gestellt werden? Fand das dieser Punkt auf Madeira besser gelöst wurde. Am Start konnte man Ziel- und Zwischenbag zusammen mit den Zusatzklamotten abgeben und der Fall war erledigt. Hier, direkt alles schon bei der Registrierung. Nicht so toll.

...handytastertur ist nicht mein Freund...

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#50

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 22.02.2017 22:33
von Glückskeks • 105 Beiträge

Wir haben uns noch nicht registrieren können, erst morgen. Wie das abläuft ist uns auch noch nicht klar.
Wir telefonieren ;)

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#51

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 27.02.2017 11:31
von Glückskeks • 105 Beiträge

Super toller Lauf !
Alles wird geboten, nächtliches Abseilen, steile Anstiege und technische Downhills.
Geschenkt bekommt man von den 125 km kein kleines Stück. Vom Profil freute ich mich auf die letzten flacher aussehenden 15 km, weit gefehlt mit der Freude, es ging noch durch ein mit riesigen Steinen vollgefülltes Flussbett :)
Fazit: Wer es richtig hart mag mit einer unbeschreiblich schönen Kulisse, ist beim TGC bestens aufehoben.
@ Zwiebacksäge
Komm gut heim. Es war sehr schön, dich persönlich kennengelernt zu haben.

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#52

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 27.02.2017 23:16
von zwiebacksäge • 451 Beiträge

So, bin wieder zurück.
Das Gesagte kann ich zumindest für die 82er Distanz nur voll unterstreichen. In meiner Naivität habe ich doch auch tatsächlich gegelaubt, das die letzten 30km, die es weitestgehend nur abwärts ging, nur noch nach Hause gelaufen werden müssen. Weit gefeht! Der erste steilere Downhillabschnitt und auch dieser nur leicht abwärts oder horizontal zu laufende letzte Abschnitt gehörten sicherlich zu dem technisch anspruchsvollsten Trailsegment, das ich bisher je gaufen bin. Ich hab mir fast einen Knoten in die Füsse gelaufen und mich unglaublich nach drögem, langweiligem Asphal gesehnt obwohl ich gerade solche Art Trails besonders liebe.
Meinen allergrößten Respekt an Euch zwei diese Strecke auch noch bei Dunkelheit und Kälte(!), aufgrund der Distanz, in Angriffe genommen zu haben. Das wäre mir definitiv zuviel gewesen.
Hat mich sehr gefreut Euch auch mal in der "Realen" Welt zu sprechen. Der abendliche Erfahrungsaustausch war zwar eigentlich weit länger als geplant, aber ich fands toll und hab Euch warscheinlich ordentlich vollgelabert.
Werd mal schaun ob ich noch ne kurze Zusammenfassung schreib. Hab morgen noch frei.


zuletzt bearbeitet 27.02.2017 23:19 | nach oben

#53

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 28.02.2017 19:21
von zwiebacksäge • 451 Beiträge

hier nun eine Zusammenfassung der Geschehenisse ums Rennen.

Angekommen bin ich am Mittwoch morgen. Mietwagen abgeholt und los zum Hotel in Cruz de Tejeda, ca 14km südlich vom Start des 82km "Advanced" Laufs und auf ca 1500m Höhe in den Bergen gelegen. Am Flughafen sonning und um die 20° in den Bergen dann allerdings Regen, Nebel und 5°. Das Rennen geht direkt an der Rückwand des Hotels vorbei, wettermäßig kötte es also interessant werden mit einer großen Temperaturspreitzung.
Die Tagen bis zum Start am Samstag hab ich damit verbracht einige Abschnitte der Strecke zu besichtigen und damit auch in Bewegung zu bleiben. Das ist eine zwiespältige Geschichte, denn man sieht schon jetzt was so alles auf einen zukommt. Vor den STeigungen hatte ich keine Angst aber die Wetterbedingungen mit den doch teils sehr techischen Abschnitten machte mir etwas Kopfzerbrechen, da ich die Verletzungsgefahr an manchen Stellen für extrem hoch hielt.
Der Samstag rückte näher und das Wetter war immer noch feucht, nass kalt, neblig und zur Küste hin wie üblich dann sehr frühlingshaft.
Dieses mal sollte es im Gegensatz zum Lauf auf Madeira mal entspannt und ausgeruht zum Start gehen -- dachte ich. Es kam anders und letzendlich konnte ich erst um Mitternacht ins Bett. Aufstehen war um 4:30. Die Nacht zuvor hatte ich nicht so gut geschlafen. War keine Nervosität aber kommt halt schonmal vor.
Samstag morgens also Müsli rein, duschen, alles mitnehmen und zum Start. War sehr angenehm überrascht, das sich das Wetter sehr gebessert hatte und in kurzer Hose mit Armlingen fühlte es sich zwar kühl aber nicht kalt an. Noch wichtiger: Es war die Nacht über trocken geblieben und die Streckenverhältniss sehr viel besser als zuvor.
Ich hatte aus irgendwelchen Gründen auch schon tags zuvor überhaupt keine Verbindung zu dem Rennen und fühlte mich als hätte mich jemand abgeholt, irgendwo hingebracht und mir immer noch nicht gesagt worum es denn eigentlich ging, seltsam. Der Countdown zum rennen wurde gezählt und dann kahm doch so etwas Spannung auf. Wie üblich schossen alle noch vollkommen unaufgewärmt die ca 15-20% Steigung direkt am Start rauf, bin ich zwar auch gelaufen, aber dafür kontrolliert. Gefühlt zog das halbe Starterfeld an mir vorbei. Sowas ist echt super nervig, denn es ist sonnenklar, das von diesen Bergsprintern nur 5-10 in der Lage sind mit dieser Leistung auch bis ins Ziel zu kommen.Statdessen verstopfen diese Experten dann die anspruchsvolleren Passagen und hindern die Folgenden am Weiterkommen. Wenn man schon in Startgruppen einteilt, dann sollten die langsamen Läufer, die sich ja selbst als langsam einschätzen auch nicht die schnelleren überholen. Das find ich doof und ärgerlich. Prompt kams wie geschildert. Nur ein zwei km später großer Stau als es das erste mal bergab ging. Nach ein, zwei weitern Wartepassage hat sich dann das Feld über einige Asphaltpassagen und breitere Abschnitte gut verteilt undman konnte flüssig laufen. Hab die Zeit jeweils mit Trinken/Essen genutzt. Mein plan war es durch die ersten drei VPs durch zu laufen. Hatte mir genügend Getränk mitgenommen und da es anfangs nur etwas wellig war, war das Zusatzgewicht nicht so dramatisch wichtig. In Sachen Ernährung bin ich zum ersten mal den Weg zur kompletten Selbstversorgung gegangen. Habe mir dazu zuhause Maltomix Beutel zusammengestellt. Ein Beutel pro Stunde wär das Maximum was ich mir zutrauen konnte. Die hälfte der Beutel war im Rucksack, die andere bei Halbzeit in Granjon in der Wechselzone. Ich brauchte also nie viel Zeit an den VPs. War eine Flasche leer, kahm Pulver rein und beim nächsten VP Wasser drauf - fertig. Falls ich das noch nict erwähnt hatte, von den drei Kathegorien in die ich meine Trailrunning Aktivitäten einteile zählt dieses zweifelsohne in die Rubrik "Rennen". Ich seh es sehr häufig, das VPs als Treffpunkte zum Gedankenaustausch, als "all you can eat Buffet" oder Entspannungszone angesehen werden, alles prima, aber für mich waren das diesmal nur Check Points um zu dokumentieren, das ich da durchgelaufen bin. Rein - Raus und weiter.
Die Strecke war wunderschön mit unglauglich abwechslungsreichen Trails von Strasse, Lehm, Fels, Nadelboden, Kiesen über völlig offenes Gelände dann wieder an Kateen vorbei durch Büsche und Pinienwälder entlang von Bergrücken und durch Schluchten und Täler - einfach alles war dabei, eine wunderbare Vielfalt. Musste nur Acht geben nicht zuviel in die Landschaft zu schauen um aufrecht und auf dem Weg zu bleiben.
Am Halbzeitpunkt hab ich dann von den S-Lab Sense auf die Hooka Clifton (!!!) gewechselt, was sich apäter noch als geniale Entscheidung herausstellen sollte. Neue Maltobeutel nachgeladen und weiter ging es. Bis hierhin lief es exzellen und die Belastung war zwar deutlich spürbar aber alles waar unter Kontrolle und im grünen Bereich. Recht bad sollte sich das aber ändern. Recht kurz nach der Halbzeit, hinter der Verpflegung ging es dann zum höchsten Punkt des Rennen, dem knapp 2000m hohen Picco del Nieves. Das ist eine 1km lange Rampe über Nadelbaumboden mit durchschnittlich(!) 25% Steigung, habs ausgemessen. Das kahm ganz plötzlich und hat mir fast den Wille zum Leben genommen, zumal nun auch die Sonne raus war. Mir ging der Bergsteigerschritt für große Höhen durch den Kopf: Einen Schritt machen, einatmen, ausatmen, nächster Schritt. Fan ich wirklich recht übel. Alle um mich herum haben sich da sehr deutlich sichtbar unglaublich gequält. In der Steigung dachte ich nur, meine Zeit kommt gleich nach dem Gipfel, wenn es die nächsten fast 30km abwärts geht. WEIT gefehlt. Die darauf folgenden ca 10-15km gings dann jedoch erstmal sehr gut und schnell bergab und ich konnte etliche läufer mit deutlichem Geschwindigkeitsüberschuss überholen. Zunehmend machte sich jedoch eine große geistige Mattigkeit und Müdigkeit bemerkbar. Ab ca km50 fing mein Bauch an zu schmerzen, was auch sehr deutlich bis in den Rücken strahlte. Daraufhin hab ich das Essen/trinken ein weing vernachlässigt und kahm in Rückstand. Die Downhillabschnitte erfoderten extrem viel Konzentration, da der Boden total unregelmäßig war und zwar kilometerlang und ohne Unterbrechung. Im oberen Abschnitt waren es glatte Lavaplatten, die schräg zur Laufrichtung verliefen und von zahllosen Erosionskanälen durzogen waren. Daruf folgen Bruchsteinplatten in völlig warloser Anordung senkrecht stehend oder auch aufeinander liegend und unbefestigt, noch später kam Kies hinzu. Zunehmend merkte ich, das mein Gehirn die Bodeninformationen nicht mehr so schnell verarbeiten konnte wie meine Beine laufen wollten. Die Folge war dann dummerweise, das ich mit links gegen einen Stein getreten bin und auf meiner rechten Schulter und Ellenbogen zu liegen kahm, wärend mich mein Unterleib noch überholen wollte. Ich hatte unglaublich viel Glück recht glimpflich gefallen zu sein mit all den spitzen Steinen auf dem Weg. Noch auf dem Boden liegend bootete mein Betriebssystem: Schulter? Check - Arme? Check - Knie, Beine? Check, Füsse? Geht vieleicht noch.
Wollte mich wieder aufrappelen, der Strurz war aber wohl doch nicht so glipflicht, denn jetzt gingen erstmal die lichter aus und mir wurd schwarz vor Augen und ich musste mich an den Wegrand rollen und schießlich auf einen Stein setzen. Ich hatte überhaupt kein Zeitgefühl und war ein wenig im Dämmerzustand. 4-5 Läufer überholten mich und alle fragten ob ich OK bin, was ich bejate. KEINER ist einfach vorbeigelaufen, wirklich sehr lobenswert. Ich fasste dann den Entschluss es zumindest mal mit Gehen zu versuchen, denn mir tat eigentlich nichst wirklich weh (Fuss mal beiseite). Glaubte die Episode hat vieleicht 2-3 Minuten gedauert, laut GPS Log waren es jedoch satte 11 Minuten, die ich da sitztend zugebracht hatte. Sehr zu meiner Überraschung hab ich mich sehr schnell wieder gut gefühlt, ja sogar besser als vor dem Sturz. Danach ging es allerdings micht leicht gebremsten Schaum weiter.
Die darauf flogenden Abschitte waren ein wenig nickelig, zwar technisch nitcht anspruchsvoll aber diese zwei jeweils 300hm Steigungen zogen sich wie Kaugummie und in den Abwärtsabschitten danach meldeten sich die linken Zehen doch immer mal wieder recht heftig, weil der Fuss dann im Schuh nach vorn rutscht. Dafür sind die Cliftons nicht gemacht und ahbe natürlich als reine Strassenschuhe auch keinerlei Zehenprotektion. Die Schuhwahl war jedoch genau richtig, wie sich auf den letzten ca 10km zeigte, die es über eine "Strasse" fast bis ins Ziel geht. Eigentlich ist das was da auf der Karte als Strasse ausgeschildert ist ein Strecke wie ein Flussbett in das jemand einfach nur Kies wie Bauschutt vom Laster abgekippt hat. Völlig warlos mit Steingrößen zwischen 2cm und 60cm unverdichtet und unbefestigt. Beim Drauftreten rutschen oder rolle die Steine weg oder rütteln sich in eine andere Position, die Abstände zwischen den größeren Steinen sind jedoch auch oft zu klein um einen Fuss dazwischen zu kriegen. Nur sehr schwer zu laufen. Gerade auf diesen unregelmäßigen und teils scharfkantigen Untergründen waren die Cliftons Gold wert. Was ursprünglich als lockeres Heimlaufen geplan war, stellt sich in der Realität als knallhart heraus. Obwohl es nahezu horizontal ging bin ich nur selten unter eine 7/km pace gekommen. Aber OK, das Ziel rückte näher. Auf den letzten km fielen mir dann doch einige Poser auf, die in voller Montur die Strecke abliefen, allerdings ohne Nummer. Einem dieser Deppen bin ich Depp fast hinterher gelaufen und wär vom Weg abgekommen. Auch das war überwunden und das Ziel war da. Das Publikum rund um die Halle feuerte alle Läufer an und wirkte wirklich und echt interessiert, klasse.
Im Ziel angekommen war ich doch recht bewegt, was mich unvermittelt erwischte. Das hatte ich noch nicht zuvor. Ich war zwar körperlich erschöpft aber mir tat nicht weh und ich hatte zu keinem Zeitpunkt wärend des Rennens muskuläre Probleme. Habe sogar nur sporadisch an Steigungen die Stöcke benutzt und keinen so großen Vorteil mehr daran gesehen. Ich glaub nächstes mal veruchs ich mal ohne, mal sehn.
Was ist nun dabei rausgekommen? Ich hatte mir ein Ziel für den lauf gesetzt und wollte unter 12h bleiben. Meine "Rennsimulation", also die Excel Kalkulation zog das in einen realistischen Rahmen und ich habe mir eine Marschtabelle für dieses Ziel zusammengestellt. Gerechnet kahm ich auf 11h53 und in der Realität waren es dann 11:57. hab alle Splits sehr gut halten können. Zurückgeworfen aben mich der Schuhwechsel mit 7min insgesmat an der Verpflegungsstation und der Sturz mit 11min. Ich war sehr glücklich mit dem Ausgang, weil ich sogar noch Platz 3 in meiner Klasse belegen konnte. Ich glauge die Frühjahsklassiker liegen mir.
für die, die's interessiert, so sahen meine Zehen aus..war aber nur halb so wild wies aussieht.
|addpics|403-7-8196.jpg|/addpics|

Angefügte Bilder:
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zuletzt bearbeitet 28.02.2017 19:38 | nach oben

#54

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 01.03.2017 07:35
von Denis • 126 Beiträge

Schöner Bericht und Glückwunsch zum Finish und das auch noch auf Ak Platz 3. Klasse!!!

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#55

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 01.03.2017 10:29
von Neckarine • 803 Beiträge

Danke für den Bericht und Glückwunsch zum Finish, Platzierung und eigenen angepeilten Zielzeit!

spannend, spannend....


Run for yourself - be yourself

http://trailrennerei.com/
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#56

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 02.03.2017 12:12
von zwiebacksäge • 451 Beiträge

Danke für Eure Kommentare!
Hab den Entschluss gefasst nächstes Jahr wohl nocheinmal das Rennen zu besteriten, wieder die 82km.

Am Sonntag nach dem Rennen war ich bei der Siegerehrung. Find es immer wieder gut und beeindruckend die Pros mal live zu sehen. Was mir dennoch recht merkwürdig vorkahm war eine Läuferin aus dem Damenfeld, die aus der Riege der doch extrem hageren und ausgemergelten Kreaturen, die es ja meistens auf der Langstrecke zu sehen gibt, herausstach. Selbst für den Durchschnitt der Bevölkerung war diese Dame klar übergewichtig. Ich will da keinem zu nahe treten, aber das war recht krass auffällig. Ich denk das nicht jeder nur mit konventionellem Treibstoff bei Rennen und Training unterwegs ist. Hatte für mich einen bitteren Beigeschmack...

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#57

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 02.03.2017 12:49
von schnellejugend • 871 Beiträge

Beim Trailrunning wird sicher wie in jedem anderen Sport auch gedopt. Ich hoffe und glaube das es weniger ist.

Jemanden nur weil er nicht deinem Bild entspricht mit Doping in Verbindung zu bringen finde ich etwas krass. Mal ganz vorsichtig ausgedrückt.


Trailowner !
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#58

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 10.03.2017 10:45
von Klaus N • 12 Beiträge

stimmt.


zuletzt bearbeitet 10.03.2017 10:48 | nach oben

#59

RE: Trans Gran Canaria 2017

in Rennberichte 11.03.2017 03:52
von Klaus N • 12 Beiträge

ok, ich bin weit über 50 und durchgekommen....OHNE DOPING

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