#1

Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 07.07.2012 19:26
von bloodlet • 179 Beiträge

Wir haben auch auf Facebook gefragt: was halten die Teilnehmer vom Abbruch? Wir haben sie das Rennen erlebt und geben sie dem Rennen 2013 eine zweite Chance?

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#2

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 11.07.2012 18:12
von gkr • 9 Beiträge

Ich wollte am 140er teilnehmen (um mich zu schonen für den UTMB. Summarisch meine Eindrücke:
Sehr teuer für die gebotene Leistung
Kein Hinweis auf Parkplätze, z.B. in Chur. Nach Rückfrage auf einen P+R verwiesen, leider fährt da kein Bus mehr zwischen 22 und 5 Uhr ins mehrere Kilometer entfernte Chur!
Schlange über 1 Stunde bei Startnummerausgaben (Halbierung möglich durch 2 Schlangen)
Etiketten kleben nicht auf Säcke. Mein entsprechender Hinweis wurde beantwortet mit wörtlich " Das ist Ihr Problem, wenn die Sachen deshalb nicht ankommen, wir haften nicht"! Verwendung von eigenen Säcken wurde aber abgelehnt
Wetter auf der Diavolezza war ab 7:30 trocken (ich habe oben übernachtet)!
Pflichtbriefing war lachhaft: Nieselregen, kein Hinweis auf die Änderung der Streckenmarkierung um StMoritz (hier wurden in der Nacht schwarze Mammut-Bänder verwendet: Werbung vor Sportler und seine Sicherheit): Ich habe mich mehrmals wie viele andere auch verlaufen
Keine Kontrolle der Ausrüstung, der Veranstalter hat fahrlässig Leute mit Strassenschuhen oder offensichtlich zu wenig Ausrüstung laufen lassen
Chaos beim Abbruch: ich bin ganz alleine auf die Umleitung Alp Suvretta geschickt worden (Niemand vor oder hinter mir, auch kein Jeep); Info ab Pass Suvretta werden wir nach 3 KM abgeholt, tatsächlich 12KM; Bahnhof 500m von Tennishalle, tatsächlich rund 2 km, da konnten wir läuferisch nochmals zeigen, was wir drauf hatten, um unseren Anschluss noch zu erwischen; Läufer noch auf den Pass geschickt obwohl Rennen bereits abgebrochen, absolutes Informationschaos.
Ein Läufer, der bis Bergün gelaufen war, sagte mir, es wäre zwar schwer aber durchaus zu laufen gewesen.

Zusammenfassend: ja es hat geregnet und war rutschig aber kein Gewitter, kein Temperatursturz (oben ca. 0) und vernachlässigbar Schnee auf dem Orgels-Pass. Für das härteste und höchste Rennen der Welt (was für eine Anmassung und Falschwerbung, s. Tor des Geants, ITT und andere), war das Wetter wahrlich kein Grund zum Abbruch sondern die vielen Fehler der Organisatoren. Ich habe mich mit der vorschriftsmässigen Ausstattung jedenfalls, trotz nasser Füsse, sehr gut gefühlt und wäre gerne weitergelaufen.

Trotz der schönen Gegend und der vielen freundlichen Helfern, sollte der Organisator beim hervorragend K78 bleiben und solche Läufe erfahrenen Veranstaltern überlassen. Würde ich in 2013 dort wieder laufen? Kann ich mir nicht vorstellen, es gibt viele andere ALternativen ohne eine solche Häufung von Fehlern.

PS: Interessant ist auch: auf der Home-Page Iron-Trail war gestern ein Artikel, der den Läufern die Schuld für den Abbruch gibt, dieser ist mittlerweile wieder entfrent worden. Seit gestern ist aber das Gästebuch entfernt worden: offensichtlich will der Veranstalter sich der berechtigten Kritik nicht stellen, was für ein Zeugnis!

LG
Gerhard

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#3

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 11.07.2012 20:10
von Tom • 63 Beiträge

Hallo Gerhard,
Das mit dem Gästebuch ist mir heute auch aufgefallen.
Gestern habe ich noch darin gelesen.
Ist schon sehr seltsam .

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#4

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 11.07.2012 21:45
von Bladerunner • 2 Beiträge

Der Abbruch ist mit einigen Tagen Abstand besehen folgerichtige Konsequenz verschiedener Versäumnisse des Veranstalters.
Ich hatte mich für den T141 angemeldet und hatte schon beim Betrachten der Startliste ein ganz mieses Gefühl. Nur ca. 120 Läufer ... das werden wohl eher einsame Nächte werden, Markierung nur an Abzweigungen, GPS empfohlen...
Bei der Startnummernausgabe wollte sich diese eher kleine Veranstaltung, was die Warteschlange betrifft, wohl schon einmal mit dem UTMB messen, das sah schon mal nicht sehr professionell aus. Die Kleidersäcke mit Papieretiketten, die schon auf dem Weg zum Hotel abgingen waren es auch nicht. Richtig lustig war die Karte der Laufstrecke zur Pflichtausrüstung zu machen, oder weiß hier jemand wie man im Dunkeln nach Karte navigiert, aber ich hatte ja 300.-€ in ein GPS-Gerät investiert ...
Das (Pflicht)Startbriefing war reine Zeitverschwendung, angefüllt mit Selbstverständlichkeiten (achtet auf die anderen Läufer),Fehlinformationen (nur noch Nieselregen erwartet). Das war der Moment wo man noch wider besseres Wissen auf ein gutes Ende hofft. Ich schau mich um und seh ein Starterfeld was einem Zehner im Nachbardorf gut gestanden hätte...kaum Nachmelder, also wirklich nur 120. Eine einfache Rechnung : Beim UTMB kommen im Schnitt 60 -70% der Läufer ins Ziel (letztes Jahr weniger als 50%). Der Erste wird hier noch unter 20 Stunden bleiben, der Letzte die Cut-off-Zeit voll ausnutzen (43 Stunden). Also ca. 70 Finisher verteilt auf 24 Stunden.
Start im Nieselregen, der sich aber schon in St. Moritz verstärkt und zum Überziehen der Regenjacke zwingt. Das Feld zieht sich schon deutlich auseinander, keiner will den Kontakt zum Vordermann abreißen lassen, schon in St. Moritz ist die Wegmarkierung eher spärlich. Erster Halt oberhalb St. Moritz, schon hier wird über einen Abbruch nachgedacht.
Abbruch? Was soll das denn ? Wegen dem bißchen Regen wäre der UTMB nie abgebrochen worden (wahrscheinlich hätte er wenn trockene Witterung verlangt würde noch nie stattgefunden). Nach kurzer Pause gehts weiter. Hier beginnt nun der eigentliche Trail. Weiter sind die Wegmarkierungen eher sparsam und im Licht der Stirnlampen nicht reflektierend !
Die angeblich weit sichtbaren rot-silbernen Alustreifen Marke Eigenbau sieht man erst wenn man unmittelbar davor steht.
Die einfache Anweisung vom UTMB : Wenn Sie keine Markierung sehen, kehren Sie um ,laufen bis zur letzen Markierung
und suchen dort den richtigen Weg, kommt einem hier wie liebevoller warmherziger Luxus vor.
Weiter gehts bis Corviglia, dort wird durch lässiges Winken eines Postens die Strecke geändert, es geht nun statt immer bergauf ein Stück bergab, schon kommen uns die ersten Läufer entgegen: Das hier kann nicht stimmen, wir sind falsch abgebogen, kurze Beratung, wir werden offensichtlich einen anderen Weg zum Gipfel geführt. Schließlich folgen wir der Wanderwegbeschilderung (wenn von der vorgebenen Route abgewichen wird hilft auch das GPS-Gerät nur noch wenig)
Inzwischen mischen sich in den Regen Wolkenfetzen und Nebel... keine Markierung, die nächsten Stirnlampen aufgrund der Topographie und der Witterung nur noch zeitweise zu sehen... bin ich hier überhaupt noch richtig ? Panik macht sich breit.
Ein Gefühl, das an sich schon kräftezehrend ist. Ich stelle mir vor wie sich hier wohl die zweite Nacht anfühlen wird, wo man schon unter optimalen Bedingungen an Halluzinationen leidet. Endlich erreichen wir Piz Nair. Schon wieder wird das Feld gestoppt. Es regnet noch immer, aber es schneit auch auf über 3000m nicht. Die Läufer werden in die nicht geheizte Station der Bergbahn gebracht, Wolldecken werden verteilt, offizieller Abbruch des Rennens . Sofort setzt das Frieren ein, die Muskulatur produziert keine ausreichende Wärme mehr. Ein Weiterlaufen wäre nach nur kurzem Aufenthalt möglich gewesen, aber nach diesem Stop nicht mehr. Mit der Bergbahn und Bus geht es nach St. Moritz in eine kalte Tennishalle.
Das weitere Programm sieht eine Zugfahrt nach Chur am frühen Morgen vor. Wir sollten die Nacht also in nassen Klamotten verbringen. Da habe ich es dann doch vorgezogen Richtung Pontresina in mein Hotel zu laufen. Ganz traurig war, dass wir direkt in der Tennishalle den Chip abgenommen bekamen, so war dann wohl ein Neustart wie beim UTMB 2010 über eine verkürzte Strecke nicht vorgesehen. Und daß auch die kurzen Läufe T71 und T21 abgesagt wurden, zeigt dass der Veranstalter mit seiner auf Kante genähten Personalkapazität den zugegeben großen Herausforderungen nicht gewachsen war. Eine größere Anzahl Läufer auf derselben Strecke hätte mehr Sicherheit bedeutet und manches Versäumnis in Hinblick auf die Streckenmarkierung ausgeglichen. Der Abbruch ohne Neustart ist einfach lieblos, die Behauptung schlecht trainierte Läufer hätten den Abbruch alleine verursacht ist einfach unverschämt.
Mein Fazit: Schöne Strecke (ich bin dann am Sonntag wenigstens den Teil von Pontresina nach Bergün gelaufen), leider unzureichend organisiert. Hier werde ich nicht mehr starten (der Ausflug mit nächtlichem Trailschnupperlauf hat mich ca. 1000€ gekostet.

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#5

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 11.07.2012 22:04
von gkr • 9 Beiträge

Und all das bei den Startgebühren! Ich bin zudem noch 8 Tage vorher angereist um mich in der teuren Schweiz an die Höhe zu gewöhnen, selber schuld. Deswegen habe ich mich auch ganz kurzfristig beim Ice Trail Tarentaise (60€ Gebühr für die späte Anmeldung) angemeldet für dieses Wochenende, hoffe die Höhenanpassung wirkt noch (muss dafür aber rund 2100 KM fahren ).
Gerhard

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#6

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 12.07.2012 23:24
von pheidi • 1 Beitrag

Meine Meinung dazu: ich würde als nichtgestarteter T71, T21 Anmelder meine Gebühren + Reisekosten einfordern.
Auch wenn ich kein Jurist bin, sähe ich bei einem deutschen Veranstalter gute Chancen auch im Klageweg, wenn's denn sein müßte. Und da die Schweiz ein zivilisiertes Land ist, wird deren Rechtssystem so ähnlich ausgestaltet sein. Irgendein Schweizer/in wird sich das doch nicht gefallen lassen und im Ernstfall eine Klage anhängen, an die sich Ausländer dann anhängen können. Beim T71/T21 ist das Verschulden klar beim Veranstalter. Wetter kann nicht vorgeschoben werden, siehe bsp. Schmidtkonz-Privatlauf am Renntag auf "laufspass.com"

Die absolute Frechheit war die Pressemitteilung des OK, die mittlerweile wieder entfernt wurde von der Site, aber z.B. bei "marathon4you.de" noch abrufbar ist. Apropos, diese Seite schickt ja sonst zu jedem Pfurz-Event seine Leute und lobt über den grünen Klee. Diesmal nichts, kein Bericht, nur die Pressemitteilung eingestellt. Erzählt mir doch keiner, dass niemand von denen dort war. Will man sich wohl nicht verscherzen mit Tuffli und beim swiss alpine wieder hofiert werden.
Bin sowieso sehr kritisch, seit mich Hr. Duwe vor Jahren beim Lake-Garda-M mal arrogant von der Seite angemacht hat.
Die sollten die Läufe mal wieder ohne dicken Presseausweis mitlaufen, dann könnten sie auch mal kritisch über Orga-Mängel berichten. Da ist ja jeder Lauf super und bestens organisiert (und gravierende Mängel, die man selbst erlebt hat, existieren nicht).

Mein Erlebnis mit dem SIT ging so:
gemeldet für T141, aber wg. Verletzung nicht ausreichend trainiert. Wollte nicht nach x-Kilometern einfach aussteigen, sondern ummelden auf T71, was lt. Homepage bis Donnerstag 19 h möglich gewesen wäre (gegen Aufpreis selbstredend -> 25 €... für was ?). Dazu kam es aber nicht mehr, weil erstens nirgends stand, wie's geht, noch auf meine eMail an den Veranstalter geantwortet wurde. OK, hab ich mir gedacht, scheint unorganisiert zu sein und (zumindest in Oberbayern) jeden Tag Unwetterwarnung mit Gewitter und Hagelschlag,... fahr ich da mal erst gar nicht hin, Rennen eher unsicher, Gewitter am Berg hab ich eh Schiss, brauch ich nicht unbedingt und macht kein Spass, Iron hin oder her.

Fazit: Meine Anmeldegebühren sind für'n A...., aber wenigstens hab ich mir noch den Sprit, die unsägliche Vignette, 7 h Fahrzeit und eine Menge Ärger erspart.

Mal ganz ehrlich: wer hat da nächstes Jahr noch Bock, mit zu machen ?

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#7

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 13.07.2012 13:25
von cosmopolli • 240 Beiträge

Zitat
Mal ganz ehrlich: wer hat da nächstes Jahr noch Bock, mit zu machen ?


Eigentlich hatte ich es ja vor nächstes Jahr,
aber nach dem was ich jetzt so alles las, nee nee

Aber mir war der ganze Spaß sowieso ein wenig zu teuer, zum Startgeld kommen ja Übernachtungen in Pontresina und Chur, Gepäcktransport kostet extra usw...


on the way to chamonix

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#8

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 13.07.2012 21:32
von Bladerunner • 2 Beiträge

Ständig wird über die Qualifikation der Läufer diskutiert, die dann über ein Punktesystem nachgewiesen werden muss. Wie steht es eigentlich mit der Qualifikation des Veranstalters ? Muss hier jeder erst das Rad neu erfinden, um dann im Notfall an die Kapazitätsgrenzen der eigenen Helfer und Transportmittel zu gelangen. Könnte man nicht sowas wie einen zertifizierten Hochgebirgs-Ultra-Trail schaffen, mit Leuten, die schon einmal bei der Organisation eines schon länger existierenden Laufs zumindest mal als Beobachter dabei waren, die vielleicht auch mal als Helfer am Bonhomme oder in Vallorcine standen?
Kann man nicht eine ordentliche Wegemarkierung bei anderen abkupfern ? (Dass die eigene Wegemarkierung nicht reflektiert, will der Veranstalter des Irontrail erst von Teilnehmern erfahren haben.... sowas kann man mit Stirnlampe im Keller ausprobieren !)
Kann man sich nicht bei anderen informieren was alles zur Pflichtausrüstung gehört und was wann kontrolliert wird und dass der vorgezeigte Rucksack markiert werden muss, um auch der tatsächlich mitgeführte Rucksack des entsprechenden Läufers zu sein (5 Liter Täschchen gehen dann nicht mehr). Mit erfahreneren Kräften hätte man die, die tatsächlich überfordert oder schlecht ausgerüstet waren, aussortieren können ohne das gesamte Feld abzustrafen. Generell regnet es bei einem Lauf über 2 Tage möglicherweise und im Gebirge kann es ab einer gewissen Höhe zu jeder Jahreszeit schneien.
Am Samstag nach Rennabbruch schien die Sonne von einem leicht bewölkten Himmel auf der gesamten Strecke (ich bin am Samstag mit dem Zug von Pontresina nach Chur gefahren)... ideales Laufwetter. Auch etwas aufgweichte Ultras trocknen wieder. Wahrscheinlich haben die Rennleitung und der Rennarzt bisher nicht mehr als den K78 erlebt (ich habe an der Keschhütte im Regen schon mehr gefroren als beim Irontrail), mit etwas mehr Erfahrung und etwas mehr Selektion hätte der Lauf beendet werden können. Durchgehend schönes Wetter über eine so lange Strecke und eine so lange Laufzeit wird es nicht geben !

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#9

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 13.07.2012 21:56
von schnellejugend • 885 Beiträge

Ich würde auch die ganze Autobahn sperren wenn einige zu schnell fahren. Finde ich vollkommen ok.


Materialfetischist, gadgetgeil. Wenn ich mir begegnen würde wäre ich mir unsympathisch.

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#10

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 14.07.2012 10:51
von Diesellok • 6 Beiträge

Ich habe am T 201 teilgenommen und durfte / musste über den Piz Nair bis zum Rennabbruch laufen. Die Entscheidung, das Rennen abzubrechen war richtig! Schließlich ging es um unser aller Sicherheit bzw. Gesundheit. Auch ich wäre gerne weitergelaufen und trotzdem respektierte ich diesen Entschluss. Sicherlich hat der Veranstalter viele gravierende Fehler gemacht, aber er hat eine zweite Chance verdient. Die Strecke hat allemal das Potential für einen Klassiker!


zuletzt bearbeitet 14.07.2012 10:56 | nach oben

#11

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 14.07.2012 11:10
von Diesellok • 6 Beiträge

Das Gästebuch existiert noch. Schaut mal unter "Service" nach.


zuletzt bearbeitet 14.07.2012 11:11 | nach oben

#12

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 14.07.2012 11:28
von TriTo • 1.289 Beiträge

Gab/gibt es denn jetzt schon eine (selbst)kritische Äußerung der Organisatoren/Veranstalter/Verantwortlichen????


...nice to read you...

Greetz TriTo

....life's a trail!

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#13

RE: Swiss Iron Trail, der Abbruch und was ihr denkt ...

in Rennberichte 14.07.2012 13:33
von schnellejugend • 885 Beiträge

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich der Veranstalter etwas selbstkritisches leisten kann. Dann muss er um die anscheinend einbehaltenen Startgelder (zumindest der kurzen Strecken) fürchten.

Der Rennabbruch ist glaube ich weitaus weniger in der Kritik als die Begründung und die Schuldzweisung seitens des Veranstalters.

Ich hatte beim ZST übrigens Glück: ich musste über keinen Berg (weder hoch noch runter), ich durfte eigenverantwortlich entscheiden, das ich überfordert war. Das musste mir nicht der Veranstalter sagen.


Materialfetischist, gadgetgeil. Wenn ich mir begegnen würde wäre ich mir unsympathisch.

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